LogoHomepage2

Messungen für Ertragsprognosen

Viele Windenergieanlagenprojekte werden nur auf der Basis von rechnerischen Windgutachten geplant und ausgeführt. Dabei ist die Unsicherheit umso größer, je komplexer das Gelände ist und je weniger Vergleichsanlagen in der Umgebung vorhanden sind. Durch eine Windmessung kann die Unsicherheit der Ertragsberechnung in jedem Fall deutlich verringert werden.

Unser Büro empfiehlt daher eine messtechnische Standortuntersuchung als Grundlage für eine Ertragsberechnung.

Messaufbau:

Auf einem vom Auftraggeber in der Höhe festgelegten Messmast werden die Anemometer und eine Windfahne angebracht. Der Luftdruck und die Lufttemperatur werden gemessen. Die Messung ist als Dauermessung mit eigener Energieversorgung angelegt und wird üblicherweise für einen Jahreszyklus aufrechterhalten.

Messbericht:

Über den Messzeitraum wird ein Messbericht erstellt, aus dem die Windgeschwindigkeitsverteilung und die Windrichtungsverteilung hervorgeht.
Die Rohdaten werden an den Auftraggeber übergeben und können von diesem nach selbstgewählten Kriterien ausgewertet werden.
Die Messdaten werden streng vertraulich behandelt.

Messmaste:

Um die Kosten für derartige Messungen in Grenzen zu halten, bieten wir sehr preiswerte 10m bis 100m hohe Messmaste an.